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Klöckner-Werke attraktiv 09.12.1999
Wirtschaftswoche
Die Analysten der Wirtschaftswoche empfehlen die Klöckner-Aktie (WKN 678000) zum Kauf.
Die Klöckner-Werke würden noch immer unter dem Image, ein konjunkturanfälliger Stahlkocher zu sein, leiden. Dabei hätten die Duisburger diese Sparte längst abgegeben. Selbst der zyklische Bereich Automobilzulieferung sei inzwischen verkauft worden. Klöckner habe sich zu einem Anbieter von Folien sowie Abfüll- und Verpackungstechnik gewandelt. Nach einer langen Durststrecke infolge der Fastpleite Anfang der neunziger Jahre solle spätestens für das Geschäftsjahr 1999/2000 wieder eine Dividende gezahlt werden. Denn das Geschäft laufe gut, und die Bilanzkennzahlen verbesserten sich. Die Auftragseingänge seien 1998/99 um drei Prozent auf inzwischen 1,6 Milliarden Mark gestiegen. Die Eigenkapitalquote habe sich auf 34 Prozent verdoppelt, und die Nettofinanzverschuldung liege nach dem Verkauf der Sparte Automobilzulieferung bei nur noch 122 Millionen Euro. Da Klöckner immer noch über einen steuerlichen Verlustvortrag von rund einer Milliarde Euro verfüge, würden die Duisburger ein attraktiver Übernahmekandidat bleiben.
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